Vorschau zum 7. IFS-Treffen

Bembel
Da wird diesmal ein ganz großes Treffen, denn 28 Leute haben ihr Kommen bereits zugesagt.
So viele waren wir noch ni.:

Folgende Zusagen sind eingetroffen:

 

Bauer Martin
Bauknecht Marion
Bauknecht Peter
Biedermann Gerd
Bopp Hans J.
Döhring Dorothea
Erfurth Klaus
Funke Ellen
Hölzer Peter
Kehm Nese
Kehm Christian
Keitz von Bernward
Könecke Mechthild
Kreinhoff Thomas
Krumholz Peter
Meyer Lutz
Nierth Anette
Nierth Klaus-Wolfram
Patzelt Christian
Patzer Friedemann
Rasch Katrin
Schneider (geb. Vogler) Heike
Schwalbach Andrea
Sobing Angelica
Wachholz Monika
Weiss Bertram
Wiese Andreas

 

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Bericht über das 6. IFS-Treffen

Noch am Vormittag des Vortages des IFS-Treffens lag die stolze Zahl von 22 Anmeldungen vor. Aber dann hagelt es Absagen. Eine Erkältungswelle hindert schon mal fünf ehemalige IFSler am Kommen und der Alltag, das Tagesgeschäft und familiäre Gründe stellte fünf weiteren Kollegen ein Bein, sodass sich frühen Freitag Abend (31.10.2014) nur noch elf Leute beim Apfelwein-Müller in Niederhöchstadt trafen.

Noch nicht alle kennen den IFS-Film

Der IFS-Film fand wieder großes Interesse.
Dass die Rechtsabteilung der Süwag wegen unserer Anfrage, den Film an Interessierte weitergeben zu dürfen, auf Betreiben der RWE-IT seit Wochen ein großartiges Schmierentheater aufführt, wird in einem späteren Beitrag sicherlich noch kommentiert werden.

Man freute sich besonders über einen Stammtisch-Neuling, nämlich Klaus Erfurt. Da er eine weitere Anreise hatten, nämlich aus dem Koblenzer Raum, hatte er auch gleich sein Bett in Form seines Wohnmobils mitgebracht.

Die kleine aber feine IFS-Truppe

Die kleine aber feine IFS-Truppe

 

Neben Klaus Erfurt waren auch Martin Bauer, Ellen Funke, Peter Hölzer, Berward von Keitz, Mechthild Könecke, Thomas Kreinhoff, Anette Nierth, Klaus-Wolfram Nierth, Friedemann Patzer, Heike Schneider (geb. Vogler) und Monika Wachholz eingetroffen.

 

Mehr gibt es eigentlich auch gar nicht zu berichten. Es war angenehm, wie bei den fünf Treffen davor auch. Das Essen war gut und es wurde über dies und das geredet.

Heike Schneider und Klaus Erfurt

Heike Schneider und Klaus Erfurt

 

Von großem Interesse waren die Schilderungen über die Stimmung und den Zustand bei der RWE-IT von denjenigen, die heute noch beim IFS-Nachfolger beschäftigt sind.

 

 

 

Man freut sich schon auf das nächste Treffen im April/Mai 2015.

 

 

Die Nierths

Die Nierths

 

Ellen Funke und Thomas Kreinhoff beim Film gucken.

Ellen Funke und Thomas Kreinhoff beim Film gucken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(v.l.n.r.) Martin Bauer, Mechthild Könecke, Heike Schneider halb verdeckt von Klaus Erfurt

(v.l.n.r.) Martin Bauer, Mechthild Könecke, Heike Schneider halb verdeckt von Klaus Erfurt

Ellen Funke und Thomas Kreinhoff

Ellen Funke und Thomas Kreinhoff

Ein Opfer der Ellenbogengesellschaft?

Ein Opfer der Ellenbogengesellschaft?

Einladung zum 6. IFS-Treffen

das nächste IFS-Treffen (es ist mittlerweile das sechste) findet am

Freitag, 31.Oktober 2014 19:00 Uhr

In Niederhöchstadt in der Gaststätte „Apfelwein Müller

statt

Ich habe 20 Plätze bestellt, mit der Option, dass es auch ein paar Leute mehr aber auch ein paar Leute weniger sein könnten.
Ich habe den Wirtsleuten versprechen müssen, ein paar Tage vorher eine relativ genaue Teilnehmerzahl zu nennen.

Also lautet meine Bitte, wie bei den vorherigen Treffen auch, wer plant zu kommen, sagt erst mal unverbindlich zu, egal über welches Medium – Mail  , Telefon, Fax, Briefpost, Facebook, Brieftaube, Buschtrommel ….
Die Option jederzeit wieder abzusagen bleibt unbenommen.
So ist es am einfachsten, frühzeitig eine Prognose über die Teilnehmerzahl abgeben zu können.

Für die Neulinge des IFS-Treffens und diejenigen, die es schon wieder vergessen haben, die Adresse vom Apfelwein Müller lautet:

 Hauptstr. 287
65760 Eschborn
Telefon:    +49 6173 932870
E-Mail:      info@apfelwein-mueller.de

 

Es gibt einzelne Parklätze direkt recht und links neben Apfelwein Müller.
Weitere Parkmöglichkeiten findet man auf der untenstehenden Karte.

Parkmöglichkeiten

Parkmöglichkeiten

Ich freue mich auf Euer Kommen!

 

Peter Hölzer
PeHoelzer(at)web.de
06173/608689

Nächstes IFS-Treffen findet am Freitag, den 31.10.2014 statt !

Die Abstimmung, an welchem Termin das 6. IFS-Treffen stattfinden soll ist beendet.
Der eindeutige Sieger heißt:

Freitag, 31.Oktober 2014 19:00 Uhr

 

Dieser Termin hatte sowohl die meisten Ja- und Vielleicht-Stimmen und am wenigsten Nein-Stimmen.

Natürlich hatte dieser Termin auch einen immensen Vorteil, obwohl er in den Herbstferien liegt. Er lag am weitesten in der Zukunft und da liegt es in der Natur der Sache, dass er dadurch am wenigsten Konkurrenz mit anderen Events hat.

Wahrscheinlich treffen wir uns wieder beim Apfelwein-Müller, die Verhandlungen, ob wir im Schankraum oder oben im Saal platziert werden, sind noch nicht abgeschlossen. Ich werde auf alle Fälle über die notwendigen Details rechtzeitig informieren.

 

Peter Hölzer

 

Der IFS-Film und die Unfähigkeit der RWE-IT-Geschäftsführung zu kommunizieren

Die Vorgeschichte

Es gab einmal eine kleine aber feine Software-Schmiede, die sich IFS GmbH nannte. Die IFS-GmbH gibt es nicht mehr, der Rechtsnachfolger ist die (bereits in der Überschrift genannte) RWE-IT.
Viele Kollegen der IFS GmbH sind heute Mitarbeiter der RWE-IT.

Die ehemaligen Kollegen der IFS GmbH treffen sich zwanglos zwei bis dreimal mal im Jahr in Eschborn, dem letzten Standort der IFS, zum so genannten IFS-Treffen.

Die IFS-GmbH hat in den 1980er-Jahren zusammen mit dem Energieversorger MKW ein 10-minütiges Werbevideo produziert.
Ein Kollege, der diesen Film als digitale Kopie besitzt, brachte ihn beim letzten IFS-Treffen mit, wo er unter großem Hallo gezeigt wurde.
Es wurde natürlich sofort der Wunsch laut, diesen Film zu kopieren und an die „Ehemaligen“ zu verteilen. Diese Aufgabe fiel mir (Peter Hölzer, RWE-IT-Mitarbeiter in der passiven Altersteilzeitphase) als Organisator der IFS-Treffen zu.

Nun wollte ich den Film nicht einfach großflächig (ca. 70 Ehemalige) verteilen, sondern erst einmal brav die Rechtsnachfolger der IFS und der MKW um Erlaubnis fragen.
Wen man da am Besten fragt? Ich wusste es nicht so genau. Also schickte ich am 13.5.2014 ein entsprechendes Fax an die Geschäftsführung der RWE-IT und der Süwag, der Rechtsnachfolgerin der MKW.
Von der Süwag erhielt ich zwei Tage später eine Mail, in der man mir mitteilte, das aus deren Sicht nichts gegen eine Verteilung des Films spricht.
Jetzt fehlte also nur noch das OK der RWE-IT.

Der Kampf gegen Windmühlen

Also wartete ich auf Nachricht der RWE-IT und wartete und wartete…….und nichts geschah.
Ich dachte mir, so ein Fax kann ja auch mal verloren gehen, was zwar unwahrscheinlich ist, aber nie ganz auszuschließen. Ich vermutete jedoch eher, dass ein Mitarbeiter aus dem Dunstkreis der Geschäftsführung meinem Fax eine niedrige Priorität zugeordnet hat und besagtes Fax dann ganz vom Radarschirm verschwunden ist.
Also fertigte am 10.06.2014 ein weiteres Schreiben an, dass ich „an die Geschäftsführung der RW-IT Herrn Michael Neff persönlich“ adressierte und ordentlich frankiert mit der Briefpost losschickte. In dem Schreiben erklärte ich kurz und prägnant (ich weiß nämlich, dass Geschäftsführer oft wenig Zeit haben), um was es geht und dass man mir bisher keine Antwort hat zuteil werden lassen.
Diesen Brief kann man hier lesen.
Und ich wartete und wartete und warte noch heute auf eine Antwort von Herrn Neff oder zumindest von einem Assistenten der Geschäftsleitung.

Einige Gedanken über meinen Ärger

Was kann ich jetzt noch tun?
In erster Linie kann ich mich über so viel Ignoranz (oder vielleicht sogar Arroganz?) furchtbar ärgern und meinen Ärger hier in diesem Blog artikulieren.

Ich kann auch noch ein wenig schimpfen und mutmaßen, dass der Fisch vom Kopf her stinkt.

Ich kann auch hoffen, dass das alles nur eine Verkettung unglücklicher Umstände ist und im Grunde genommen niemandem ein Vorwurf gemacht werden kann. Aber das ist wohl eher eine etwas abwegige Theorie.

In den Sonntagsreden wird doch so gerne salbadert: „Unsere Mitarbeiter sind das wertvollste Gut unseres Unternehmens, die allerwichtigste Ressource…“.

In diesem Zusammenhang fällt mir zum Thema Sonntagsreden noch eine kleine Anekdote ein. Es war vor vielen Jahren auf einer Betriebsversammlung (noch IFS oder schon RWE-IT ? – ich weiß nicht mehr) in Eschborn.
Über das berühmt-berüchtigte Cheops-Projekt gab es Gerüchte über dessen Scheitern und viele Mitarbeiter befürchteten schon damals, dass der Standort Eschborn geschlossen werden könnte.
Der damalige, neue Geschäftsführer, Herr van Beckum, postulierte auf besagter Betriebsversammlung, dass Eschborn ein sehr wertvoller und strategisch gut gelegener Standort im Rhein-Main-Gebiet sei, und es nicht in Erwägung gezogen würde, ihn zu schließen und er, Herr van Beckum, alles tun werde, dass das auch so bleibt.
Dies bewegte unsere allseits geschätzte Kollegin Angelica S. zu dem spontanen Zwischenruf:  „Herr van Beckum, ich glaube ihnen kein Wort!“
Dafür bewundere ich sie heute noch; erstens für ihren Mut, zweitens für ihre Menschenkenntnis und drittens für ihren Weitblick.

Es gibt aber auch ein positives Beispiel. So erinnerinnere ich mich an die Antrittsrede von Martin Gummersbach, als er sich als neuer Abteilungsleiter innerhalb unserer Service-Line GI-ADB in Essen vorstellte. (Den Standort Eschborn gab es da schon lange nicht mehr.)
Er sagte, er verstehe sich als Dienstleister für die Mitarbeiter seiner Abteilung. Ein Gedanke, der mir sehr gut gefallen hat, mir imponiert hat und in diesem Fall auch keine leere Phrase gewesen ist. Martin Gummersbach hat dies ernst gemeint und auch danach gehandelt.

Was jetzt noch getan werden kann

Ich werde zunächst einmal das Ende der Ferien in NRW abwarten, damit mein nächster Schritt nicht im Ferienstau auf irgendeinem Kommunikationsweg stecken bleibt.

Wenn also in NRW der normale Geschäftsbetrieb langsam wieder in Gang kommt, werde ich einen Brief an Peter Terium schreiben. Er ist Vorstandsvorsitzender der RWE AG und explizit auch zuständig für die operative Steuerung der RWE-IT.

Ich werde ihm den Vorgang schildern und ihn auch auf diesen Blog hinweisen. Des Weiteren werde ich ihn bitten, dafür zu sorgen, dass irgend jemand bei der RWE-IT in die Puschen kommt. Ich hätte durchaus nichts dagegen, wenn er Herrn Neff mal kräftig in den Hintern treten würde. Oder ist so ein Ansinnen unschicklich?

Den Entwurf für dieses Schreiben habe ich bereits fertig und man kann ihn hier schon mal einsehen.

Nachlese zum 5. IFS-Treffen

Das 5. IFS-Treffen war sehr gut besucht. Wir waren 17 Kollegen:

Martin Bauer,IMG_9961
Marion Bauknecht,
Peter Bauknecht,
Ellen Funke,
Peter Hölzer,
Christian Kehm,
Nese Kehm (geb. Yildiz),
Bernward von Keitz,
Mechthild Könecke,
Norbert Königstein,
Timea Königstein,
Peter Krumholz,
Jens Priebe,
Heike Schneider (geb. Vogler),
Andrea Schwalbach,
Angelica Sobing,
Andreas Wiese,

wobei wir mit Timea und Norbert Königstein, Jens Priebe, Angelica Sobing und Andreas Wiese gleich 5 „Neulinge“ bezüglich IFS-Treffen begrüßen konnten.

Der erhöhte Geräuschpegel war ein Indiz dafür, dass man sich viel zu erzählen hatte. Es war eigentlich wie immer, so wie bei den ersten vier Treffen.

Aber einen unerwarteten Knaller zauberte Andreas Wiese aus dem Hut. Er einen uralten 16-minütigen Werbefilm der IFS und MKW zum Abrechnungssystem EAS als MPG-Datei dabei, den er auf seinem Tablet zeigte. Ich schätze mal, der Film stammt aus den frühen 80er Jahren, IFS residierte damals noch in Calw.

Die im Film gezeigt „moderne“ Hardware, wie

  •           Mobida-Geräte in der handlichen Größe eines 3-Pfund-Brotes
  •           Kettendrucker
  •           Plotter
  •           Riesige Wechselplatten
  •           9750-Bildschirme alphanumerisch mit grüner Schrift auf schwarzen

rief große Heiterkeit hervor.

Bei der Nennung der EAS-Bausteine ZVW, SVK, TAR und STB bekamen einige altgediente IFSler feuchte Augen und als dann auf den bereits erwähnten 9750-Bildschirm zu sehen war, wie ein neuer Kunde angelegt wurde, sah man, wie einige der Anwesenden ihr Apfelweinglas absetzten und begannen,  EAS-Transaktionsnamen zu murmelten.
Als schließlich noch ein blutjunger Rüdiger Schreiber in Großaufnahme zu sehen war, erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt.

(Tipp: Wenn man auf ein Foto klickt, wird es vergrößert!)
Die Filmvorführung scheint Spaß zu machen (v.l.n.r. Andreas Wiese, Angelica Sobing, Heike Schneider)

Die Filmvorführung scheint Spaß zu machen
(v.l.n.r. Andreas Wiese, Angelica Sobing, Heike Schneider)

 

Mechthild Könecke und Andrea Schwalbach (v.l.n.r.) gehörten auch zu den interssierten Zuschauern.

Mechthild Könecke und Andrea Schwalbach (von links) gehörten auch zu den interssierten Zuschauern.

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich wurde auch sofort der Wunsch laut, die Datei mit dem Film zu bekommen. Den Film hatte Bernd S. aus seinem privaten „Archiv“ hervorgeholt und Andreas Wiese zwecks Vorführung zur Verfügung gestellt.
Ich (Peter Hölzer) hatte auch gleich großmundig erklärt, den Film in eine Internet-Cloud zu stellen und somit allen Gelegen zugeben, sich das Schätzchen herunter zu laden.
Nach Rücksprache mit Bernd S. mache ich allerdings erst mal einen Rückzieher. Bernd hat mir abgeraten, den Film breitflächig zu streuen. Insbesondere weil es urheberrechtliche Bedenken gibt.
Ich werde allerdings versuchen beim Rechtsnachfolger der IFS, der RWE-IT, die Genehmigung zu erhalten, den knapp 70 Kollegen, die mittlerweile im Verteiler zu den IFS-Treffen stehen, den Film zur Verfügung stellen zu dürfen.

Auf alle Fälle wird der Film beim nächsten Treffen (nach den Sommerferien irgendwann im September/Oktober 2014) noch einmal gezeigt.

Heike Schneider, Marion Bauknecht und Tinea Königstein nebst Dackel.

Heike Schneider, Marion Bauknecht und Tinea Königstein nebst Dackel.

 

Zum Schluss sei nur noch kurz erwähnt, dass der kleine Dackel, den die Königsteins mitgebracht hatten, sehr brav war und die meiste Zeit in seinem Körbchen geschlafen hat.

 

 

 

 

 

 

Hier noch einige Impressionen

Nese und Christian Kehm.

Nese und Christian Kehm.

Ellen Fung und Timea Königstein

Ellen Funke und Timea Königstein

Linke Seite: Martin Bauer und Jens Priebe

Linke Seite: Martin Bauer und Jens Priebe

Fotoscheu oder nur lebhafte Gestik? (v.l.n.r. Peter Krumholz und Mechthild Könecke)

Fotoscheu oder nur lebhafte Gestik?
(v.l.n.r. Peter Krumholz und Mechthild Könecke)

Tinea und Norbert Königstein.

Tinea und Norbert Königstein.

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